OK
Diese Webseite verwendet Cookies. Durch Klick auf "OK" bestätigen Sie, dass Sie darüber informiert wurden. Hier erfahren Sie alles zum Datenschutz ».

Tullnerfelder Tennisfans bei Erste Bank Open

Bei den Erste Bank Open 2018 waren wieder viele Tullnerfelder Tennisfans zu Gast – im Publikum begegneten sie unter anderem Peter Moizi von den Comedyhirten. Bruno Plattner, Claudia und Karl Radlherr sowie Roland Wagner genossen den Thiem-Tag.

Turnierdirektor Herwig Straka freute sich über mehr als 60.000 Besucher bei den »Erste Bank Open 500« in der Wiener Stadthalle. Auch Lucas Miedler war in der Qualifikation und im Doppel im Einsatz. Das Daumendrücken vieler seiner Fans nutze allerdings wenig.

Herwig Straka über das diesjährige Turnier: »Heuer war das erste Jahr, wo wir so richtig als 500er-Turnier angekommen sind – Backstage als auch Frontstage. Das betrifft auch, was die Spieler uns zurückgeben: Kei Nishikori war von der Stadt begeistert. Mike Bryan hat zu mir gesagt, Wien ist das beste Turnier überhaupt. Klar, die sind höflich, aber meinen es auch so. Das hat auch mit der Stadt Wien zu tun. Dazu ist der Center Court einer der besten auf der Welt. Und das Publikum: Wenn gestern und vor allem heute schon beim Doppelfinale die Halle so voll ist, obwohl kein Österreicher mehr dabei ist, dann ist es das, was ich meine mit wir sind angekommen. Aus der Schweiz haben wir schon gehört ‚Wien überholt Basel‘. Das ist natürlich eine Adelung, denn Basel ist eines der größten Hallenturniere der Welt. Natürlich gibt es ein paar sportliche Wermutstropfen. Zum Beispiel Jürgen Melzer, das tut natürlich weh, aber wir werden die für heuer geplante Ehrung für ihn im nächsten Jahr nachholen. Dominic Thiem hat gezeigt, daß er gut drauf ist. Gegen einen Kei Nishikori in toller Form kann man einmal verlieren. Bezüglich Zuschauer werden wir mit 60.000 plus die gleiche Marke wie im Vorjahr erreichen.«

Die Zukunftspläne: »Wir versuchen jedes Jahr, eine Mischung aus neuen und alten Gesichtern zu finden. Bei Novak Djokovic war es heuer eine spezielle Situation. Vor Wimbledon meinte er, er wird Ende des Jahres nicht mehr spielen, weil er so weit hinten ist. Jetzt spielt er nicht, weil er wieder so weit vorne im Ranking ist. Bei Rafael Nadal ist die Verletzung bei den US Open dazugekommen. Wir wollen immer die Besten holen. Heuer war es auch keine budgetäre Sache, das waren Dinge, die wir nicht beeinflussen konnten.«

Gemischtes Doppel: Promis gegen Profis beim Rado ProAm Turnier im Rahmen der Erste Bank Open 500
Wenn sich das tennisaffine Who-Is-Who aus dem österreichischen Sport-, Society- und Wirtschaftsbereich einen sportlichen Schlagabtausch im Wiener Colony Club liefert, dann ist wieder Rado ProAm Zeit – das sportgesellschaftliche Auftaktevent der Erste Bank Open 500. Neben Davis-Cup Kapitän Stefan Koubek haben weitere heimische Tennisgrößen wie Julian Knowle und Clemens Trimmel am Court aufgeschlagen. Die Damen-Tennis-Asse Barbara Schett, Sylvia Plischke und Niki Hofmanova standen ihren männlichen Kollegen in nichts nach und haben den Amateuren ordentlich eingeheizt.

Fußball-Legende Toni Polster kam seine Erfahrung als erprobter Rado ProAm Teilnehmer zu Gute, während Vorjahressieger und Ex-Skirennläufer Rainer Schönfelder mit seiner gelassenen Einstellung punktete. Der ehemalige Fußballprofi Michael Konsel profitierte von seiner Ausdauer und Schnelligkeit aus dem Fußballsport. Profiboxer Marcos Nader zeigte, daß er auch am Tennisplatz strategisch optimal aufschlagen kann. Entertainer Tricky Niki verzauberte mit seinem Tennisgeschick, während Kabarettist Viktor Gernot auch abseits vom Court für ausgelassene Stimmung sorgte.

Der Ehrgeiz unter den Teilnehmern war groß, wie Tricky Niki auf den Punkt brachte: »Ich bin heuer zum dritten Mal dabei – und ich werde so oft mitspielen, bis ich gewinne!« Dieses Jahr hat es bei ihm nicht für den Sieg gereicht, doch bei den Promis stand auch der Spaß im Mittelpunkt. »Es ist für mich ein großes Vergnügen und vor allem eine große Ehre mit diesen Tennisprofis, die Geschichte geschrieben haben, zu spielen«, fasste Toni Polster zusammen.

Die beiden internationalen Tennisstars Mike Bryan und Dennis Novak haben zwar nicht am Turnier teilgenommen, ließen es sich aber nicht nehmen, ein paar Bälle am Platz aufzuschlagen – quasi eine Generalprobe für die Erste Bank Open 500, bei denen die beiden in der Wiener Stadthalle kommende Woche spielen werden. Erste Bank Open-Turnierdirektor Herwig Straka, Rado Brandmanager Peter Gauss und Colony Club-Geschäftsführer Johannes Graski überreichten den Ehrenpreis an den österreichischen Tennisprofi Alexander Peya: Eine Rado HyperChrome Match Point. »Traumhaft. Einfach traumhaft«, zeigt sich der diesjährige Wimbledon-Sieger von der Uhr begeistert.

Sportlich, raffiniert und vom Tennis inspiriert ist die offizielle Uhr der Erste Bank Open 500 – die »Rado HyperChrome Match Point« ist auf 999 Stück limitiert. Der sportliche, 45 mm große Chronograph mit Automatikwerk präsentiert sich in kratzfester, metallisch glänzender Plasma-Hightech-Keramik. Durch die rund um die polierte Lünette eingravierte Tachymeterskala wirkt der Zeitmesser noch einen Tick sportlicher. Mit dieser Funktion läßt sich die Geschwindigkeit basierend auf der Laufzeit oder die zurückgelegte Entfernung auf Grund der Geschwindigkeit messen – perfekt für Tennisspieler und Fans gleichermaßen.

Tennis-Stars in der Oper
Auf den Tennisplätzen rund um den Globus spielen sie die erste Geige, am Montag machten sie einen Abstecher auf die Bretter, die für die Stars der klassischen Musik die Welt bedeuten. Die Rede ist von den Tennis-Assen Kevin Anderson, Kei Nishikori, Lucas Pouille und Philipp Kohlschreiber, die in den Genuss einer exklusiven Führung durch die Wiener Staatsoper kamen. Kurz vor einer Probe schlenderte das Quartett über die Bühne und genoss anschließend den Blick von der Mittelloge in den Zuschauerbereich. Danach zeigte Eva Dintsis, die Generalsekretärin des Opernballs und Leiterin des Führungsreferates, den interessierten Stars auch den Teesalon, ehe es auf der Feststiege noch zu einem kurzen Treffen mit Staatsoperndirektor Dominique Meyer kam.

»Die Wiener Staatsoper ist ein sehr imposantes Bauwerk. Ich war zwar schon einige Mal in Wien, bin aber jedes Mal aufs Neue überrascht, was diese Stadt an Sehenswürdigkeiten zu bieten hat«, zeigte sich der Weltranglisten-Achte Kevin Anderson von der Sightseeing-Tour durch das Haus am Ring beeindruckt.

Unter diesem Link können Sie alle Texte und Bilder herunterladen!