OK
Diese Webseite verwendet Cookies. Durch Klick auf "OK" bestätigen Sie, dass Sie darüber informiert wurden. Hier erfahren Sie alles zum Datenschutz ».

Alex Kristan beim 13. Tullnerfelder Kulturtag

Die Marktgemeinde Königstetten und MVM Donaukultur brachten den gefeierten Parodisten Alex Kristan mit seinen Programm »Lebhaft – Rotzpipn forever« nach Königstetten! Bürgermeister Roland Nagl und sein Team sind seit Jahren sehr bemüht, die Kulturszene in der Gemeinde zu beleben. So wird auch im kommenden Jahr mit Angelika Niedetzky ein beliebte und bekannte Künstlerin in Königstetten auf der Bühne stehen: Am 18. Oktober 2019 präsentiert sie ihr neues Programm »Pathos«. 

Eine Strafe wegen überhöhter Geschwindigkeit, die nicht beglichen wurde, und Kristan fand sich einen Tag hinter Gittern. Dies löste eine Initialzündung für das Kabarett aus. Als »Besucher der Anstalt« durfte das Publikum teilhaben und musste in der Pause am »Hofrundgang« teilnehmen – nach strengen Regeln der Aufsicht, welche der Kabarettist beim Publikum einforderte. So verbrachte Alex Kristan nun eine Resozialisierungsnacht auf Staatskosten, bei dem auch das Publikum uneingeschränktes Besuchsrecht genoss und dabei mitlitt.

Wenn jemand mit einem außergewöhnlichen Talent gesegnet ist, dann muss man es auch nützen – was Kristan ausgiebig tat und Prominente in seinen »Gefängnisaufenthalt« stimmlich mit einbezog. Eine tolle Vorstellung von Alex Kristan, als er beim Schlussakkord alle Parodierten im Sekundendakt zu Wort kommen ließ.

Susanne Chladek, Gemeinderätin für Kultur, wies am Ende des Abends noch auf den Künstler Friedrich Unger – Kriminalbeamter im Ruhestand – hin, der derzeit in Königstetten seine Bilder ausstellt. Für das Buffett sorgte Andreas Maurer vom Gasthaus zum Goldenen Adler in Großweikersdorf.

Oben: Direktor Manfred Leitner, Bundesrätin Doris Hahn, Kabarettist und Stimmenimitator Alex Kristan, Bürgermeister Roland Nagl, Gemeinderätin für Kultur Susanne Chladek, Direktor Karl Hameder sowie Franz Müllner, Inhaber von MVM Donaukultur (Photo: Otto Sibera).